Coinbase legt Berufung gegen die SEC-Klagebemühungen zur Klärung der Kryptovorschriften ein

Die wichtigsten Punkte:

  • Coinbase legt Berufung gegen das Urteil der SEC ein, um die Klassifizierung digitaler Vermögenswerte zu klären.
  • Berufungsfragen, wenn Transaktionen mit digitalen Vermögenswerten ohne Emittentenverpflichtungen als Investmentverträge gelten.
  • Das Ergebnis könnte die Kryptowährungsregulierung verändern.
Coinbase, einer der führenden Kryptowährungsbörsen, hat eine entscheidenden Schritt im Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission).
Coinbase legt Berufung gegen die SEC-Klagebemühungen zur Klärung der Kryptovorschriften ein

Mehr lesen: Coinbase Ventures Review: Der dynamischste Investmentfonds

Coinbase stellt Klageentscheidung der SEC in Frage

Um eine Entscheidung über die Klassifizierung digitaler Vermögenswerte zu beschleunigen, hat das Unternehmen einen Antrag auf Erlaubnis eingereicht, gegen ein kürzlich ergangenes Urteil eines Bundesrichters Berufung einzulegen.

Letzten Monat, Richterin Katherine Polk Failla abgelehnt Der Versuch von Coinbase, die Klage abzuweisen SEK, sodass der Fall weitergeführt werden kann. Im Mittelpunkt des Streits steht die Frage, ob digitale Vermögenswerte als Investmentverträge gelten sollten und somit in den regulatorischen Zuständigkeitsbereich der SEC fallen.

Coinbase behauptet, dass die Anwendung des Howey-Tests, eines rechtlichen Maßstabs zur Identifizierung von Wertpapieren, durch die SEC zu Unklarheiten bei der Definition dessen geführt hat, was im Bereich der Kryptowährungen ein Wertpapier darstellt.

Auswirkungen des Coinbase-Einspruchs auf die Regulierungslandschaft

Im Berufungsverfahren von Coinbase stellt die Börse insbesondere die Vorstellung in Frage, dass eine Transaktion mit digitalen Vermögenswerten automatisch als Investitionsvertrag gilt, wenn es an einer formellen vertraglichen Verpflichtung des Emittenten des Tokens mangelt. Die Börse argumentiert, dass ein digitaler Vermögenswert, sobald er losgelöst von seiner Erstausgabe auf Sekundärmärkte gelangt, nicht mehr der SEC-Regulierung unterliegen sollte.

Dieser Schritt unterstreicht die breitere Debatte innerhalb der Kryptowährungsbranche und in Regulierungskreisen über die Klassifizierung und Regulierung digitaler Vermögenswerte. Der Einspruch von Coinbase zielt darauf ab, diese Unsicherheit auszuräumen und Klarheit über den Regulierungsrahmen für Kryptowährungstransaktionen zu schaffen.

Die Genehmigung einer einstweiligen Beschwerde, die vor Abschluss des Gerichtsverfahrens eingereicht wurde, bleibt jedoch ungewiss. Frühere Versuche der SEC, ähnliche Rechtsmittel einzulegen, wie im Fall dagegen zu sehen ist Ripple letztes Jahr waren erfolglos.

Coinbase legt Berufung gegen die SEC-Klagebemühungen zur Klärung der Kryptovorschriften ein

Die wichtigsten Punkte:

  • Coinbase legt Berufung gegen das Urteil der SEC ein, um die Klassifizierung digitaler Vermögenswerte zu klären.
  • Berufungsfragen, wenn Transaktionen mit digitalen Vermögenswerten ohne Emittentenverpflichtungen als Investmentverträge gelten.
  • Das Ergebnis könnte die Kryptowährungsregulierung verändern.
Coinbase, einer der führenden Kryptowährungsbörsen, hat eine entscheidenden Schritt im Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission).
Coinbase legt Berufung gegen die SEC-Klagebemühungen zur Klärung der Kryptovorschriften ein

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Coinbase stellt Klageentscheidung der SEC in Frage

Um eine Entscheidung über die Klassifizierung digitaler Vermögenswerte zu beschleunigen, hat das Unternehmen einen Antrag auf Erlaubnis eingereicht, gegen ein kürzlich ergangenes Urteil eines Bundesrichters Berufung einzulegen.

Letzten Monat, Richterin Katherine Polk Failla abgelehnt Der Versuch von Coinbase, die Klage abzuweisen SEK, sodass der Fall weitergeführt werden kann. Im Mittelpunkt des Streits steht die Frage, ob digitale Vermögenswerte als Investmentverträge gelten sollten und somit in den regulatorischen Zuständigkeitsbereich der SEC fallen.

Coinbase behauptet, dass die Anwendung des Howey-Tests, eines rechtlichen Maßstabs zur Identifizierung von Wertpapieren, durch die SEC zu Unklarheiten bei der Definition dessen geführt hat, was im Bereich der Kryptowährungen ein Wertpapier darstellt.

Auswirkungen des Coinbase-Einspruchs auf die Regulierungslandschaft

Im Berufungsverfahren von Coinbase stellt die Börse insbesondere die Vorstellung in Frage, dass eine Transaktion mit digitalen Vermögenswerten automatisch als Investitionsvertrag gilt, wenn es an einer formellen vertraglichen Verpflichtung des Emittenten des Tokens mangelt. Die Börse argumentiert, dass ein digitaler Vermögenswert, sobald er losgelöst von seiner Erstausgabe auf Sekundärmärkte gelangt, nicht mehr der SEC-Regulierung unterliegen sollte.

Dieser Schritt unterstreicht die breitere Debatte innerhalb der Kryptowährungsbranche und in Regulierungskreisen über die Klassifizierung und Regulierung digitaler Vermögenswerte. Der Einspruch von Coinbase zielt darauf ab, diese Unsicherheit auszuräumen und Klarheit über den Regulierungsrahmen für Kryptowährungstransaktionen zu schaffen.

Die Genehmigung einer einstweiligen Beschwerde, die vor Abschluss des Gerichtsverfahrens eingereicht wurde, bleibt jedoch ungewiss. Frühere Versuche der SEC, ähnliche Rechtsmittel einzulegen, wie im Fall dagegen zu sehen ist Ripple letztes Jahr waren erfolglos.

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