Pilotprojekt zur Tokenisierung des Chainlink-Fonds unter Beteiligung großer Banken erfolgreich

Die wichtigsten Punkte:

  • DTCC hat in Zusammenarbeit mit Chainlink und großen US-Banken ein Pilotprojekt abgeschlossen, um NAV-Daten auf Blockchains zu übertragen.
  • Das Smart NAV-Projekt, an dem Institutionen wie JPMorgan und BNY Mellon beteiligt waren, nutzte Chainlinks CCIP, um Daten über Blockchains hinweg zu standardisieren.
  • Die Tokenisierung des Chainlink-Fonds unterstreicht das wachsende Interesse an der Tokenisierung von Vermögenswerten und steigerte den Preis von Chainlink angesichts positiver Markttrends um 10 %.
Die Depository Trust and Clearing Corporation (DTCC), das weltweit größte Wertpapierabwicklungssystem, hat ein erfolgreiches Pilotprojekt mit dem Blockchain-Orakel Chainlink (LINK) und mehreren großen US-Finanzinstituten abgeschlossen.
Pilotprojekt zur Tokenisierung des Chainlink-Fonds unter Beteiligung großer Banken erfolgreich
Pilotprojekt zur Tokenisierung des Chainlink-Fonds mit großen teilnehmenden Banken erfolgreich 2

Pilotprojekt zur Tokenisierung des Chainlink Fund durch Partnerschaft mit DTCC abgeschlossen

Laut einem Bericht veröffentlicht by DTCC Am Donnerstag zielte diese Initiative darauf ab, die Tokenisierung von Geldern zu beschleunigen.

Das Projekt mit dem Namen Smart NAV umfasste eine Zusammenarbeit zwischen DTCC, Kettenglied, und prominente US-Banken. Der Schwerpunkt lag auf dem Testen einer Methode, um Daten zum Nettoinventarwert (NAV) auf Blockchains zu übertragen. Das Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) von Chainlink war entscheidend für die Erleichterung der standardisierten Datenbereitstellung über mehrere Blockchains hinweg und verbesserte die Interoperabilität.

Zu den teilnehmenden Institutionen gehörten American Century Investments, BNY Mellon, Edward Jones, Franklin Templeton, Invesco, JPMorgan, MFS Investment Management, Mid Atlantic Trust, State Street und US Bank.

Das Hauptziel von Smart NAV bestand darin, einen standardisierten Prozess für die Bereitstellung und Verbreitung von NAV-Daten von Fonds über verschiedene Blockchains hinweg zu etablieren. Diese Standardisierung soll die Tokenisierung von Chainlink-Fonds vereinfachen und effizienter machen.

Das Pilotprojekt hat gezeigt, dass durch die Bereitstellung strukturierter Daten in der Kette und die Schaffung standardisierter Rollen und Prozesse grundlegende Daten in verschiedene Anwendungsfälle in der Kette eingebettet werden können, beispielsweise in tokenisierte Fonds und intelligente Verträge, die Daten für mehrere Fonds enthalten.

CCIP von Chainlink: Erleichterung der Interoperabilität auf den Finanzmärkten

Der DTCC-Bericht hebt hervor, dass das Chainlink-Fonds-Tokenisierungspilotprojekt die Integration strukturierter NAV-Daten in Blockchains erfolgreich demonstrierte und so Konsistenz und Genauigkeit gewährleistete. Außerdem wurde eine automatisierte Datenweiterleitung über Smart Contracts etabliert, die ein dynamisches Datenmanagement fördert und eine Fragmentierung verhindert CCIP von Chainlink.

Kunden haben jetzt die Möglichkeit, Preis- und Tarifdaten über neue Schnittstellen, einschließlich APIs und Smart Contracts, in Echtzeit zu nutzen. Diese neuen Datenverbrauchsmethoden erleichtern sofortige Aktualisierungen und ermöglichen verschiedene Anwendungen, wie beispielsweise die automatisierte Portfolio-Neuausrichtung.

Das Pilotprojekt zur Tokenisierung von Chainlink-Fonds findet in einem breiteren Kontext statt, in dem die Tokenisierung von Sachwerten (RWA) wie Anleihen, Fonds und anderen traditionellen Anlagen an Interesse gewinnt. Finanzriesen wie BlackRock, Citi und HSBC erforschen die Tokenisierung für Vorteile wie betriebliche Effizienz, schnellere Abwicklung und erhöhte Transparenz. Aufgrund dieser Nachricht und des breiteren Marktoptimismus ist der Preis von Chainlink in den letzten 10 Stunden um 24 % gestiegen, wobei Bitcoin weiterhin über 65,000 US-Dollar liegt.

Pilotprojekt zur Tokenisierung des Chainlink-Fonds unter Beteiligung großer Banken erfolgreich

Die wichtigsten Punkte:

  • DTCC hat in Zusammenarbeit mit Chainlink und großen US-Banken ein Pilotprojekt abgeschlossen, um NAV-Daten auf Blockchains zu übertragen.
  • Das Smart NAV-Projekt, an dem Institutionen wie JPMorgan und BNY Mellon beteiligt waren, nutzte Chainlinks CCIP, um Daten über Blockchains hinweg zu standardisieren.
  • Die Tokenisierung des Chainlink-Fonds unterstreicht das wachsende Interesse an der Tokenisierung von Vermögenswerten und steigerte den Preis von Chainlink angesichts positiver Markttrends um 10 %.
Die Depository Trust and Clearing Corporation (DTCC), das weltweit größte Wertpapierabwicklungssystem, hat ein erfolgreiches Pilotprojekt mit dem Blockchain-Orakel Chainlink (LINK) und mehreren großen US-Finanzinstituten abgeschlossen.
Pilotprojekt zur Tokenisierung des Chainlink-Fonds unter Beteiligung großer Banken erfolgreich
Pilotprojekt zur Tokenisierung des Chainlink-Fonds mit großen teilnehmenden Banken erfolgreich 4

Pilotprojekt zur Tokenisierung des Chainlink Fund durch Partnerschaft mit DTCC abgeschlossen

Laut einem Bericht veröffentlicht by DTCC Am Donnerstag zielte diese Initiative darauf ab, die Tokenisierung von Geldern zu beschleunigen.

Das Projekt mit dem Namen Smart NAV umfasste eine Zusammenarbeit zwischen DTCC, Kettenglied, und prominente US-Banken. Der Schwerpunkt lag auf dem Testen einer Methode, um Daten zum Nettoinventarwert (NAV) auf Blockchains zu übertragen. Das Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) von Chainlink war entscheidend für die Erleichterung der standardisierten Datenbereitstellung über mehrere Blockchains hinweg und verbesserte die Interoperabilität.

Zu den teilnehmenden Institutionen gehörten American Century Investments, BNY Mellon, Edward Jones, Franklin Templeton, Invesco, JPMorgan, MFS Investment Management, Mid Atlantic Trust, State Street und US Bank.

Das Hauptziel von Smart NAV bestand darin, einen standardisierten Prozess für die Bereitstellung und Verbreitung von NAV-Daten von Fonds über verschiedene Blockchains hinweg zu etablieren. Diese Standardisierung soll die Tokenisierung von Chainlink-Fonds vereinfachen und effizienter machen.

Das Pilotprojekt hat gezeigt, dass durch die Bereitstellung strukturierter Daten in der Kette und die Schaffung standardisierter Rollen und Prozesse grundlegende Daten in verschiedene Anwendungsfälle in der Kette eingebettet werden können, beispielsweise in tokenisierte Fonds und intelligente Verträge, die Daten für mehrere Fonds enthalten.

CCIP von Chainlink: Erleichterung der Interoperabilität auf den Finanzmärkten

Der DTCC-Bericht hebt hervor, dass das Chainlink-Fonds-Tokenisierungspilotprojekt die Integration strukturierter NAV-Daten in Blockchains erfolgreich demonstrierte und so Konsistenz und Genauigkeit gewährleistete. Außerdem wurde eine automatisierte Datenweiterleitung über Smart Contracts etabliert, die ein dynamisches Datenmanagement fördert und eine Fragmentierung verhindert CCIP von Chainlink.

Kunden haben jetzt die Möglichkeit, Preis- und Tarifdaten über neue Schnittstellen, einschließlich APIs und Smart Contracts, in Echtzeit zu nutzen. Diese neuen Datenverbrauchsmethoden erleichtern sofortige Aktualisierungen und ermöglichen verschiedene Anwendungen, wie beispielsweise die automatisierte Portfolio-Neuausrichtung.

Das Pilotprojekt zur Tokenisierung von Chainlink-Fonds findet in einem breiteren Kontext statt, in dem die Tokenisierung von Sachwerten (RWA) wie Anleihen, Fonds und anderen traditionellen Anlagen an Interesse gewinnt. Finanzriesen wie BlackRock, Citi und HSBC erforschen die Tokenisierung für Vorteile wie betriebliche Effizienz, schnellere Abwicklung und erhöhte Transparenz. Aufgrund dieser Nachricht und des breiteren Marktoptimismus ist der Preis von Chainlink in den letzten 10 Stunden um 24 % gestiegen, wobei Bitcoin weiterhin über 65,000 US-Dollar liegt.

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