MEV-Handel in der EU gilt gemäß der MiCA-Verordnung als illegal

Die wichtigsten Punkte:

  • Die EU hat MEV gemäß der MiCA-Verordnung für illegal erklärt.
  • Der MEV-Handel in der EU schadet den Nutzern und muss von Handelsplattformen gemeldet werden.
  • Die ESMA bittet um Feedback zum Entwurf einer Berichtsvorlage. Die Frist läuft bis zum 25. Juni.
Die Europäische Union (EU) hat den Maximum Extractable Value (MEV) im Rahmen ihrer Markets in Crypto Assets (MiCA)-Verordnung als illegale Marktmanipulationsstrategie identifiziert.
MEV-Handel in der EU gilt gemäß der MiCA-Verordnung als illegal
MEV-Handel in der EU gilt gemäß der MiCA-Verordnung als illegal 2

Der MEV-Handel in der EU steht vor Herausforderungen

SEM, bei dem Blockchain-Betreiber Transaktionen neu anordnen, um ihre Gewinne auf Kosten der Transaktionssender zu steigern, ist in der Kryptoindustrie ein umstrittenes Thema. Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) hat ihr drittes Konsultationspaket veröffentlicht, um zu klären, wie bestimmte Rechtsansprüche auszulegen sind, einschließlich der Behandlung des MEV-Handels in der EU.

MEV kann die Gewinne der Endbenutzer durch Taktiken wie Frontrunning und Sandwich-Angriffe verringern. Während einige Branchenexperten argumentieren, dass MEV die Effizienz des Blockchain-Netzwerks steigern kann, haben seine negativen Auswirkungen auf die Benutzer zu einer behördlichen Prüfung geführt. Patrick Hansen, EU-Strategie- und Politikleiter von Circle, bekannt dass das jüngste ESMA-Papier den MEV-Handel in der EU und seine Auswirkungen auf Marktmissbrauch klar definiert.

ESMA bittet um Feedback zur Berichtsvorlage bis zum 25. Juni

Die ESMA betonte, dass der MEV-Handel in der EU, wie z. B. Frontrunning, es Minern oder Validatoren ermöglicht, durch die Neuordnung von Transaktionen zu profitieren, was einen Marktmissbrauch darstellt Glimmer. Um diese Praktiken zu bekämpfen, hat die ESMA angeordnet, dass Handelsplattformen Fälle von Marktmissbrauch im Zusammenhang mit MEV melden. Ziel der Regulierungsbehörde ist es, die MiCA-Bestimmungen umfassend und klar zu gestalten und sich auf transaktionsbezogene und betriebliche Blockchain-Aktivitäten zu konzentrieren.

ESMA hat im Rahmen seiner Regulierungsbemühungen einen 6-seitigen Entwurf einer Vorlage für die Meldung verdächtiger Transaktionen veröffentlicht. Dieser Entwurf, der bis zum 25. Juni für Rückmeldungen von Interessengruppen geöffnet ist, kann weiteren Änderungen unterzogen werden. ESMA und die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) haben Beratungen zu Maßnahmen und Leitlinien durchgeführt, die im Rahmen von MiCA erforderlich sind, und haben Beiträge von Branchenvertretern eingeholt, um die Regeln, insbesondere für Dienstleister, zu verfeinern.

MEV-Handel in der EU gilt gemäß der MiCA-Verordnung als illegal

Die wichtigsten Punkte:

  • Die EU hat MEV gemäß der MiCA-Verordnung für illegal erklärt.
  • Der MEV-Handel in der EU schadet den Nutzern und muss von Handelsplattformen gemeldet werden.
  • Die ESMA bittet um Feedback zum Entwurf einer Berichtsvorlage. Die Frist läuft bis zum 25. Juni.
Die Europäische Union (EU) hat den Maximum Extractable Value (MEV) im Rahmen ihrer Markets in Crypto Assets (MiCA)-Verordnung als illegale Marktmanipulationsstrategie identifiziert.
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Der MEV-Handel in der EU steht vor Herausforderungen

SEM, bei dem Blockchain-Betreiber Transaktionen neu anordnen, um ihre Gewinne auf Kosten der Transaktionssender zu steigern, ist in der Kryptoindustrie ein umstrittenes Thema. Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) hat ihr drittes Konsultationspaket veröffentlicht, um zu klären, wie bestimmte Rechtsansprüche auszulegen sind, einschließlich der Behandlung des MEV-Handels in der EU.

MEV kann die Gewinne der Endbenutzer durch Taktiken wie Frontrunning und Sandwich-Angriffe verringern. Während einige Branchenexperten argumentieren, dass MEV die Effizienz des Blockchain-Netzwerks steigern kann, haben seine negativen Auswirkungen auf die Benutzer zu einer behördlichen Prüfung geführt. Patrick Hansen, EU-Strategie- und Politikleiter von Circle, bekannt dass das jüngste ESMA-Papier den MEV-Handel in der EU und seine Auswirkungen auf Marktmissbrauch klar definiert.

ESMA bittet um Feedback zur Berichtsvorlage bis zum 25. Juni

Die ESMA betonte, dass der MEV-Handel in der EU, wie z. B. Frontrunning, es Minern oder Validatoren ermöglicht, durch die Neuordnung von Transaktionen zu profitieren, was einen Marktmissbrauch darstellt Glimmer. Um diese Praktiken zu bekämpfen, hat die ESMA angeordnet, dass Handelsplattformen Fälle von Marktmissbrauch im Zusammenhang mit MEV melden. Ziel der Regulierungsbehörde ist es, die MiCA-Bestimmungen umfassend und klar zu gestalten und sich auf transaktionsbezogene und betriebliche Blockchain-Aktivitäten zu konzentrieren.

ESMA hat im Rahmen seiner Regulierungsbemühungen einen 6-seitigen Entwurf einer Vorlage für die Meldung verdächtiger Transaktionen veröffentlicht. Dieser Entwurf, der bis zum 25. Juni für Rückmeldungen von Interessengruppen geöffnet ist, kann weiteren Änderungen unterzogen werden. ESMA und die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) haben Beratungen zu Maßnahmen und Leitlinien durchgeführt, die im Rahmen von MiCA erforderlich sind, und haben Beiträge von Branchenvertretern eingeholt, um die Regeln, insbesondere für Dienstleister, zu verfeinern.

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