JPMorgan warnt: US-Regulierungsbehörden gehen gegen Kryptowährungen vor und zielen auf CBDCs ab!

Die wichtigsten Punkte:

  • US-Gesetzgeber bewerten die Haltung zu CBDCs und nicht konformen Stablecoins wie Tether neu.
  • Zunehmende Neigung, die Ausgabe von CBDC einzuschränken oder zu verbieten, im Gegensatz zum proaktiven Ansatz Chinas.
  • Mögliche tiefgreifende Auswirkungen auf den Kryptomarkt, die Projekte in Richtung Compliance- und Transparenzinitiativen vorantreiben.
Die Vereinigten Staaten erleben erhebliche Veränderungen, insbesondere in Bezug auf digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) und nicht konforme Stablecoins wie Tether (USDT).
JPMorgan warnt: US-Regulierungsbehörden gehen gegen Kryptowährungen vor und zielen auf CBDCs ab!

In seinem neuesten Analysebericht JPMorgan Chase unterstreicht einen bemerkenswerten Wandel in der Haltung der US-Gesetzgeber gegenüber diesen digitalen Vermögenswerten.

Der Analyse von JPMorgan zufolge neigen die US-Regulierungsbehörden zunehmend dazu, die Ausgabe von CBDCs einzuschränken oder möglicherweise zu verbieten, eine Haltung, die in scharfem Kontrast zum proaktiven Ansatz anderer Länder, insbesondere Chinas, steht. Diese Verschiebung spiegelt die wachsende Besorgnis unter ihnen wider US-Politiker hinsichtlich der möglichen Auswirkungen von CBDCs auf die Geldpolitik und finanzielle Stabilität.

Mehr lesen: Bitcoin Spot ETF vs. Futures ETF: Unterschiede, um die richtige Anlageentscheidung zu treffen

Trends bei der US-Kryptowährungsregulierung

US-Regulierungsbehörden gehen gegen Kryptowährungen vor und zielen auf CBDCs ab!

Die US-Aufsichtsbehörden verschärfen ihre Kontrolle nicht konformer Stablecoins wie Tether und erkennen sie als potenzielle Quellen finanzieller Risiken an. Diese verstärkte behördliche Kontrolle steht im Einklang mit umfassenderen Bemühungen zur Verbesserung der Transparenz und Rechenschaftspflicht innerhalb der EU Kryptowährungsmarkt.

JPMorgan Chase prognostiziert, dass diese sich entwickelnde Regulierungslandschaft weitreichende Auswirkungen auf den Kryptowährungsmarkt haben wird. möglicherweise veranlassend Weitere Projekte zur Priorisierung von Compliance und Transparenz. Der Bericht legt nahe, dass regulatorischer Druck zu einer stärkeren Übernahme regulatorischer Best Practices und Standards in der gesamten Branche führen könnte.

JPMorgan betont, dass die Wahrscheinlichkeit einer Verabschiedung des Stablecoin-Gesetzes vor den US-Präsidentschaftswahlen am höchsten ist. Diese Gesetzgebung zielt darauf ab, Bedenken hinsichtlich der Einhaltung bestehender Finanzvorschriften durch Stablecoins und ihrer möglichen Auswirkungen auf das breitere Finanzsystem auszuräumen.

Haftungsausschluss: Die Informationen auf dieser Website dienen als allgemeine Marktkommentare und stellen keine Anlageberatung dar. Wir empfehlen Ihnen, vor einer Investition eigene Recherchen durchzuführen.

JPMorgan warnt: US-Regulierungsbehörden gehen gegen Kryptowährungen vor und zielen auf CBDCs ab!

Die wichtigsten Punkte:

  • US-Gesetzgeber bewerten die Haltung zu CBDCs und nicht konformen Stablecoins wie Tether neu.
  • Zunehmende Neigung, die Ausgabe von CBDC einzuschränken oder zu verbieten, im Gegensatz zum proaktiven Ansatz Chinas.
  • Mögliche tiefgreifende Auswirkungen auf den Kryptomarkt, die Projekte in Richtung Compliance- und Transparenzinitiativen vorantreiben.
Die Vereinigten Staaten erleben erhebliche Veränderungen, insbesondere in Bezug auf digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) und nicht konforme Stablecoins wie Tether (USDT).
JPMorgan warnt: US-Regulierungsbehörden gehen gegen Kryptowährungen vor und zielen auf CBDCs ab!

In seinem neuesten Analysebericht JPMorgan Chase unterstreicht einen bemerkenswerten Wandel in der Haltung der US-Gesetzgeber gegenüber diesen digitalen Vermögenswerten.

Der Analyse von JPMorgan zufolge neigen die US-Regulierungsbehörden zunehmend dazu, die Ausgabe von CBDCs einzuschränken oder möglicherweise zu verbieten, eine Haltung, die in scharfem Kontrast zum proaktiven Ansatz anderer Länder, insbesondere Chinas, steht. Diese Verschiebung spiegelt die wachsende Besorgnis unter ihnen wider US-Politiker hinsichtlich der möglichen Auswirkungen von CBDCs auf die Geldpolitik und finanzielle Stabilität.

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Trends bei der US-Kryptowährungsregulierung

US-Regulierungsbehörden gehen gegen Kryptowährungen vor und zielen auf CBDCs ab!

Die US-Aufsichtsbehörden verschärfen ihre Kontrolle nicht konformer Stablecoins wie Tether und erkennen sie als potenzielle Quellen finanzieller Risiken an. Diese verstärkte behördliche Kontrolle steht im Einklang mit umfassenderen Bemühungen zur Verbesserung der Transparenz und Rechenschaftspflicht innerhalb der EU Kryptowährungsmarkt.

JPMorgan Chase prognostiziert, dass diese sich entwickelnde Regulierungslandschaft weitreichende Auswirkungen auf den Kryptowährungsmarkt haben wird. möglicherweise veranlassend Weitere Projekte zur Priorisierung von Compliance und Transparenz. Der Bericht legt nahe, dass regulatorischer Druck zu einer stärkeren Übernahme regulatorischer Best Practices und Standards in der gesamten Branche führen könnte.

JPMorgan betont, dass die Wahrscheinlichkeit einer Verabschiedung des Stablecoin-Gesetzes vor den US-Präsidentschaftswahlen am höchsten ist. Diese Gesetzgebung zielt darauf ab, Bedenken hinsichtlich der Einhaltung bestehender Finanzvorschriften durch Stablecoins und ihrer möglichen Auswirkungen auf das breitere Finanzsystem auszuräumen.

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