Japanische Finanzaufsichtsbehörde warnt vor illegalen Vorwürfen gegen LBank-Börse

Die wichtigsten Punkte:

  • Die japanische Finanzdienstleistungsbehörde hat eine Warnung an LBank Exchange wegen angeblich nicht registrierten Kryptowährungshandels herausgegeben.
  • Dies folgt auf Warnungen an andere Börsen im vergangenen Jahr und deutet auf eine anhaltende regulatorische Prüfung in Japan hin.
  • Ziel der FSA ist es, nach vergangenen Vorfällen die Sicherheitsmaßnahmen an den Börsen zu verstärken, um die Anleger zu schützen.
Die japanische Finanzdienstleistungsbehörde (FSA) hat der ausländischen Kryptowährungsbörse LBank Exchange eine strenge Warnung ausgesprochen und darauf hingewiesen, dass das Unternehmen ohne ordnungsgemäße Registrierung Handelsdienstleistungen für Kryptowährungen in Japan anbietet.
Japanische Finanzaufsichtsbehörde warnt vor illegalen Vorwürfen gegen LBank-Börse

Japans FSA gibt Warnung zur LBank-Börse heraus

Gemäß einer CoinPost Dem Bericht zufolge beruht die Warnung vor der LBank-Börse auf der Tatsache, dass diese Börse von einem unbekannten Standort aus mit einem unbekannten Vertreter operiert und Krypto-Asset-Handelsaktivitäten betreibt, auf die in Japan ansässige Personen über das Internet zugreifen können.

Die Warnung der LBank Exchange folgt auf frühere Maßnahmen der FSA gegen mehrere andere Unternehmen im vergangenen Jahr, darunter Bybit Fintech Limited, Globales MEXC, Bitget Limited und Bitforex Limited, die alle in ähnlicher Weise verwarnt wurden, weil sie ohne Registrierung mit Kryptowährungen handelten.

LBank-Börse, wie CoinGecko-Statistik, belegt derzeit beim 56-Stunden-Spot-Handelsvolumen unter den kleinen und mittelgroßen Börsen den 24. Platz.

Nach dem Coincheck-Hack in Japan verstärkte Sicherheitsmaßnahmen

Der Schritt der FSA erfolgt inmitten einer verstärkten Kontrolle über Kryptowährungsbörsen in Japan, ausgelöst durch frühere Sicherheitshighlights wie den bemerkenswerten Coincheck-Hack im Januar. Nach dem Diebstahl von NEM-Token im Wert von etwa 531 Millionen US-Dollar von Coincheckführte die FSA Inspektionen vor Ort durch, um die Sicherheitsmaßnahmen und die finanziellen Möglichkeiten der Börse zur Entschädigung betroffener Benutzer zu bewerten.

Mit Blick auf die Zukunft plant die FSA, ihre Inspektionen auf mehrere andere Kryptowährungsbörsen im Land auszuweiten, mit dem Ziel, strengere Sicherheitsprotokolle durchzusetzen, um die Anleger zu schützen und zukünftige Cyberangriffe zu verhindern.

Japanische Finanzaufsichtsbehörde warnt vor illegalen Vorwürfen gegen LBank-Börse

Die wichtigsten Punkte:

  • Die japanische Finanzdienstleistungsbehörde hat eine Warnung an LBank Exchange wegen angeblich nicht registrierten Kryptowährungshandels herausgegeben.
  • Dies folgt auf Warnungen an andere Börsen im vergangenen Jahr und deutet auf eine anhaltende regulatorische Prüfung in Japan hin.
  • Ziel der FSA ist es, nach vergangenen Vorfällen die Sicherheitsmaßnahmen an den Börsen zu verstärken, um die Anleger zu schützen.
Die japanische Finanzdienstleistungsbehörde (FSA) hat der ausländischen Kryptowährungsbörse LBank Exchange eine strenge Warnung ausgesprochen und darauf hingewiesen, dass das Unternehmen ohne ordnungsgemäße Registrierung Handelsdienstleistungen für Kryptowährungen in Japan anbietet.
Japanische Finanzaufsichtsbehörde warnt vor illegalen Vorwürfen gegen LBank-Börse

Japans FSA gibt Warnung zur LBank-Börse heraus

Gemäß einer CoinPost Dem Bericht zufolge beruht die Warnung vor der LBank-Börse auf der Tatsache, dass diese Börse von einem unbekannten Standort aus mit einem unbekannten Vertreter operiert und Krypto-Asset-Handelsaktivitäten betreibt, auf die in Japan ansässige Personen über das Internet zugreifen können.

Die Warnung der LBank Exchange folgt auf frühere Maßnahmen der FSA gegen mehrere andere Unternehmen im vergangenen Jahr, darunter Bybit Fintech Limited, Globales MEXC, Bitget Limited und Bitforex Limited, die alle in ähnlicher Weise verwarnt wurden, weil sie ohne Registrierung mit Kryptowährungen handelten.

LBank-Börse, wie CoinGecko-Statistik, belegt derzeit beim 56-Stunden-Spot-Handelsvolumen unter den kleinen und mittelgroßen Börsen den 24. Platz.

Nach dem Coincheck-Hack in Japan verstärkte Sicherheitsmaßnahmen

Der Schritt der FSA erfolgt inmitten einer verstärkten Kontrolle über Kryptowährungsbörsen in Japan, ausgelöst durch frühere Sicherheitshighlights wie den bemerkenswerten Coincheck-Hack im Januar. Nach dem Diebstahl von NEM-Token im Wert von etwa 531 Millionen US-Dollar von Coincheckführte die FSA Inspektionen vor Ort durch, um die Sicherheitsmaßnahmen und die finanziellen Möglichkeiten der Börse zur Entschädigung betroffener Benutzer zu bewerten.

Mit Blick auf die Zukunft plant die FSA, ihre Inspektionen auf mehrere andere Kryptowährungsbörsen im Land auszuweiten, mit dem Ziel, strengere Sicherheitsprotokolle durchzusetzen, um die Anleger zu schützen und zukünftige Cyberangriffe zu verhindern.

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